Mikroskopie

bei der Restschmutzanalyse

Beurteilung des Analysefilters auf Anzahl und Größe der detektierten Partikel

  • Die Lichtmikroskopie (LM) und Rasterelektronenmikroskopie (REM) sind dazu geeignet, Analysefilter-Membranen hinsichtlich der Partikelbelegung (Restschmutz) auszuwerten.
  • Die bei der Filtration abgeschiedenen Partikel können vermessen und gezählt werden. Je nach Anforderung kommen lichtoptische Mikroskope oder Rasterelektronenmikroskope zur Anwendung.
  • Als Ergebnis liefert die Analyse die Anzahl und Größe der detektierten Partikel auf dem Analysefilter, - die Partikelgrößenverteilung.
  • Da die Funktion von Bauteilen schon durch einzelne oder wenige kritische Partikel beeinträchtigt werden kann, ist eine Auszählung der gesamten Fläche des Analysefilters notwendig.
  • CleanControlling setzt bei der Lichtmikroskopie ein computergesteuertes System der Firma Jomesa ein, das das automatische Auszählen und Vermessen von Partikeln auf der Filtermembran ermöglicht.Dadurch werden genaue und reproduzierbare Ergebnisse bei der Mikroskopie erzielt.
  • Bei der automatischen Auszählung wird außerdem zwischen metallischen und nichtmetallischen Partikeln unterschieden.
  • Bei der Rasterelektronenmikroskopie cooperiert CleanControlling mit dem Institut für Werkstoffsystemtechnik WITg.